Schoko-Hafer Muffins

Schoko-Hafer Muffins

Ich habe mal gebacken. Ja, ICH habe gebacken. Das passiert sehr selten, aber heute hat es mich irgendwie überkommen. Vielleicht backt es ja irgendjemand nach :-).

Zutaten

  • 200g Zartbitterschokolade
  • 175g Butter
  • 150g Zucker (und noch etwas mehr für obendrauf)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 175g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Eier
  • 74g Haferflocken (+ 25g für oben drauf)

Zubereitung

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheitzen. Ich nehme mal an dass es bei Ober-/Unterhitze 200° C sind.

Die Schokolade und die Butter zusammen über einem Wasserbad schmelzen und glatt rühren. Von der Hitze nehmen und Zucker, Vanillezucker und Eier darunter rühren.

Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach unter die Schokomasse rühren. 75g Haverflocken ebenso unter den Teig rühren.

Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen. Auf den rohen Teig jeweils etwa ein Teelöffel Haferflocken pro Muffinform streuen und jeweils etwas Zucker darüber geben.

20 Minuten im vorgeheitzten Ofen Backen. Anschließend den Ofen auf Grill stellen (volle Hitze) und noch etwa 5 Minuten weiterbacken. Der Zucker sollte jetzt mit den Haferflocken zusammen karamellisieren. In dieser Phase unbedingt dabei bleiben damit nichts verbrennt.

Rausnehmen, abkühlen lassen, essen!

Rotes Curry mit Tofu und Thai-Basilikum (vegan)

Rotes Curry mit Tofu und Thai-Basilikum (vegan)

Ja. Tofu ist immer so ein Streitthema. Sobald man vegetarische oder vegane Gerichte anspricht fühlen sich Fleischesser interessanterweise scheinbar angegriffen und fangen an rumzuhaten. Völlig Grundlos wie ich finde. Ich esse ja auch Fleisch. Aber man kann ja mal über den Tellerrand schauen.

Mit Tofu ist es so eine Sache. Tofu ist super lecker und super vielseitig. Man darf nur nicht an die Sache rangehen mit der Erwartung man bekommt Fleisch. Tofu schmeckt nicht wie Fleisch. Und das ist gut so. Richtig verarbeitet schmeckt Tofu aber einfach super lecker.

Zutaten

  • Reis (soviel ihr eben mögt)
  • 500g Tofu
  • 50ml Sojasoße
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 große Gempsezwiebel
  • 1 Karotte
  • 200g frischer Bambus
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 stück Ingwer
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Peperoni
  • 150g Zuckerschoten
  • 1 Packung Mungobohnensprossen
  • 1 Bund Thai Basilikum
  • 600ml Kokosmilch
  • 2 EL rote Currypaste
  • Palmzucker
  • Öl zum anbraten

Zubereitung

Den Tofu in etwa 1cm² große Stücke schneiden und zusammen mit dem fein gehackten Knoblauch  und der Sojasoße in eine Schüssel geben und in den Kühlschrank stellen. (Am besten mehrere Stunden damit es schön durchzieht.

Reis kochen wie ihr ihn immer kocht. :-)

Den Bambus in Streifen schneiden und 5 Minuten in Wasser abkochen und abgießen. Bei frischem Bambus ist das unbedingt notwendig. Ansonsten ist er ungenießbar und versaut das ganze Essen.

Das Gemüse Stückeln wie ihr es mögt. Ich schnede bei so einem Gericht alles nicht zu klein. Nur die Möhren schneide ich recht dünn auf.

Das Zitronengras in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und mit dem Messer andrücken.

In einem Wok oder einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und den Tofu darin scharf anbraten. Das Zitronengras dazugeben. Nach und nach das restliche Gemüse dazugeben und mit anbraten. Meine Reihenfolge ist Zwiebeln, Peperoni, Paprika, Bambus, Zuckerschoten. Die Mungobohnensprossen gebe ich erst später dazu.

Wenn das Gemüse mit angebraten ist alles mit Kokosmilch ablöschen und die rote Currypaste unterrühren. Am Schluss die Mungobohnensprossen und den Thai Basilikum dazu geben und unterheben.

Mit Reis zusammen servieren und am Schluss etwas Palmzucker darüber reiben.

Spaghetti mit Gorgonzola-Parmesan Soße, getrockneten Pflaumen und Trauben

Spaghettei mit Gorgonzola-Parmesan Soße, getrockneten Pflaumen und Trauben

Spaghettei mit Gorgonzola-Parmesan Soße, getrockneten Pflaumen und Trauben

Ich hab sowas in der Art schonmal irgendwo gegessen und hab es die Tage nochmal aus meinem Gedächtnis rausgekramt. Durch die Früchte wird die Pasta sehr frisch. Dadurch ist dieses Gericht auch ideal für den Sommer geeignet.

Zutaten

  • 250g Spaghetti
  • 150 ml Sahne
  • 100 ml Weißwein
  • 100g Gorgonzola
  • 30g Parmesan
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Hand voll getrocknete Pflaumen
  • ca. 20 rote, kernlose Trauben
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 prise Zucker
  • Öl zum anbraten
  • Liebe

Zubereitung

Die Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen, abschütten und bei Seite stellen.

Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch fein hacken. Den Parmesan reiben und die Pflaumen in etwa 1cm große Stücke schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Den Knoblauch und eine prise Zucker hinzugeben und kurz mit anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und etwas einreduzieren lassen.

Nun die Sahne und die beiden Käsesorten dazu geben und den Käse unter rühren schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und die Pflaumen dazu geben.

Die Spaghette zu der Soße in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze verrühren, so dass sich die Nudeln richtig mit der Soße verbinden.

Das ganze auf Tellern servieren und zum Schluss die Weintrauben darüber geben. Wenn die Trauben aus dem Kühlschrank kommen verleiht es dem Gericht noch mehr frische, muss aber nicht sein.

Schneller Lachs mit pseudo Teriyaki Soße

Hier mal was ganz fixes. Entstanden weil ein Stück Lachs übrig war das ich nicht wegwerfen wollte.

Zutaten

  • Lachs (am liebsten mit Haut)
  • Ingwer
  • Sojasoße
  • Honig
  • Knoblauch (Am praktischsten fein gehackt in Öl. Hab ich immer zuhause)
  • Salz Pfeffer
  • Öl

Zubereitung

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Lachs darin auf der Hautseite eine Weile anbraten, bis die Haut knusprig gebraten ist.

Den Lachs rumdrehen und die Hitze etwas reduzieren. Etwas Knoblauch in die Pfanne geben und kurz mit anrösten. Mit Honig und Sojasoße ablöschen. Wichtig hierbei ist dass ihr die Sojasoße nicht über den Lachs schüttet, sondern nebendran. Die Haut soll ja knusprig bleiben.

Etwas Ingwer darüber reiben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.

Der komplette Kochvorgang sollte sehr schnell gehen, damit der Fisch nicht zu durch ist. Ich mag es ja sehr gern wenn er noch einen rohen Kern hat.

 

Känguru Steak mit Mango-Chili-Chuntney, Rosmarin Wedges und Möhrengemüse

Mal was ganz ohne Nudeln. Und ohne Zucchini. Yeah.
Mal im ernst, Känguruh Steaks sind wirklich lecker. Wer sich nicht dazu überwinden kann ein süßes Känguru zu essen kann natürlich auch zu einem Rindersteak greifen (obwohl so ein Rind auch total niedlich sein kann)
Dieses Rezept ist zugegebenermaßen kein Hexenwerk, wirkt im Ergebnis allerdings dann doch ganz schick. :-)

Zutaten

  • 2 Kängurusteaks
  • 1/2 Mango
  • 6-8 festkochende Kartoffeln
  • 1/2 Peperoni
  • 3 EL Zucker
  • Weißweinessig
  • 2 große Möhren
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Öl
  • Butter

Zubereitung

Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser kochen und anschließend abschütten.

Währenddessen die Mango in kleine Würfel schneiden und die Peperoni hacken.

Den Zucker in eine Pfanne geben und erhitzen. Wenn der Zucker karamellisiert die Mango und die Peperoni dazugeben und in dem Zucker anschwitzen. Mit etwas Weißweinessig ablöschen und einköcheln lassen. Beiseite stellen.

Die Kartoffeln vierteln (Die Schale auch jetzt dran lassen) und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblecj verteilen. Salz und Rosmarin darüber verteilen und mit etwas Öl beträufeln.
Bei Oberhitze oder Grill in den Backofen schieben.

Die Karotten schälen und in scheiben schneiden. In Salzwasser kochen bis die Karotten gar sind.

Währenddessen die Butter in einer Pfanne erhitzen bis sie beginnt braun zu werden. Wenn dies passiert die (vorher abgeschütteten) Karotten in die Pfanne geben und durch die Braune butter ziehen. Mit Salz abschmecken.

Wenn die Wedges anfangen knusprig braun zu werden Öl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks darin je nach gewünschter garstufe braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch zusammen mit dem Chutney servieren und die Wedges und das Möhrengemüse als Beilage servieren.

 

Mamas Semmelknödel (wahlweise vegetarisch)

Semmelknödel sind eine unglaublich leckere Beilage. Und es gibt einfach Sachen die schmecken bei Mama am besten. Dieses Rezept ist also nicht von mir. Ich möchte mich ja nicht mit fremden Lorbeeren schmücken. Aber warum sollte man auch so was leckeres abwandeln?

Zutaten (für ca. 14 Knödel)

  • 280g altbackene Brötchen
  • 375ml Milch
  • 30g Butter
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 3 Eier
  • Salz
  • Muskat
  • Paniermehl
  • 75g Dörrfleisch (für die vegetarische Version einfach weglassen)

Zubereitung

Die Brötchen in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Milch erhitzen (nicht kochen) und zusammen mit etwas Salz über die Brötchen geben. Mit einem Tuch abdecken und mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Die Zwiebel und den Speck würfeln. Mit der Butter zusammen in einer Pfanne anbraten. Die Petersilie gehackt dazu geben und alles etwas abkühlen lassen.

Die Eier und die angebratenen Zwiebeln (und den Speck) über die Brötchenmasse geben. Alles zusammen verkneten und mit Salz und Muskat würzen. Zur besseren Bindung kann man etwas Paniermehl an die Masse geben.

Knödel daraus formen und in Salzwasser garziehen lassen.

 

Pasta in Weißwein-Sahne-Soße mit Gemüse (vegetarisch oder vegan)

Jaja, ich weiß. Schon wieder Pasta. Ich werde demnächst mein Augenmerk mal auf andere Sachen legen. Momentan hab ich mich sehr mit Pastagerichten befasst. Und mal ehrlich, so ein schöner Teller mit Nudeln und leckerer Soße? Wer kann dazu nein sagen?
Auch ist mir aufgefallen dass ich einige Zutaten fast immer verwende. Das ist viel dem Umstand geschuldet dass mir viele Rezepte auf der Arbeit einfallen und ich dort eben insbesondere die Zutaten vorfinde die das Mise en Place hergibt. Einige Zutaten sind aber auch einfach fast an jedem Essen super. Zwiebeln, Knoblauch, Chili,… da kann man ja fast nichts mehr falsch machen.
Hier also jetzt eines meiner momentanen Lieblingsrezepte. Einfach, schnell und super lecker.

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Karotte
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1/2 Peperoni
  • 200 ml Weißwein
  • 200 ml Sahne (Sojasahne für die vegane Version)
  • 250g Nudeln
  • Estragon
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 prise Zucker
  • Öl zum anbraten
  • Liebe (lieber zu viel davon als zu wenig)

Zubereitung

Die Nudeln nach Anweisung kochen und beiseite stellen.

Währenddessen die Zwiebel und die Zucchini würfeln, den Knoblauch fein hacken und die Peperoni in feine Ringe schneiden. Die Karotte in sehr kleine Würfel schneiden (wegen der Garzeit).

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Eine prise Zucker dazu geben.

Die Zucchini, die Karotte und die Peperoni hinzugeben und auch mit anrösten. Zu guter letzt den Knoblauch hinzufügen und ebenso kurz mit anrösten.

Mit Weißwein ablöschen, etwas einreduzieren lassen und anschließend die Sahne einrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Estragon abschmecken. Danach die Nudeln in die Pfanne mit der Soße geben und alles gut vermischen. Dadurch verbinden sich die Nudeln schön mit der Soße.

Fertig. Je nach geschmack kann man auch etwas Parmesan hinzugeben.

Thunfischsteak an schaumiger Buttersauce mit mediterranem Pfannengemüse und Wildreis

Ja, die Überschrift ist leider sehr, sehr lang geworden. Aber mal ehrlich? Wie soll man das denn bitte kürzer ausdrücken? Bin für Vorschläge offen. :-)

Und achtet beim Kauf von Thunfisch auf die Fangbedingungen.

Zutaten

  • 2 Thunfischsteaks
  • 1 Tasse Wildreis
  • 1 Glas Weißwein
  • 1 Schalotte
  • 1 Zitrone (unbehandelt)
  • 150g kalte Butter
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Zehe Knoblauch
  • 1 kleine Karotte
  • 1/2 Peperoni
  • 1 Scheibe Sellerie
  • 1/3 Zucchini
  • 1/4 Aubergine
  • 1 Stück Lauch (5cm)
  • 2 Tomaten
  • Thymian
  • Oregano
  • Estragon
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

Zubereitung

Schalotte, Zwiebel, Zucchini, Aubergine, Sellerie und die Tomaten würfeln. Die Karotte und die Peperoni in dünne scheiben schneiden. Aus dem Lauch feine, halbe Ringe fertigen und von dem Knoblauch sehr dünne Scheibchen schneiden.

Den Reis kochen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin andünsten und anschließend Sellerie und Karotte hinzugeben. Kurz mit andünsten. Anschließend Aubergine, Peperoni, Knoblauch, Zucchini und Lauch in die Pfanne geben.

Wenn das gemüse leicht angeröstet ist die Tomaten darüber geben und unterrühren. Ein paar minuten in der Pfanne weitergaren. Mit Salz und Pfeffer würzen und Thymian und Oregano grob gerupft dazugeben.

Während der Zubereitung der Gemüsepfanne in einem kleinen Topf etwas Öl erhitzen und die Schalotten darin andünsten. Mit Weißwein ablöschen und etwas reduzieren lassen. Ein wenig von der Zitronenschale hinein reiben. Die Hitze reduzieren bis der Sud nicht mehr kocht. Die Butter in Stücke schneiden und mit dem Pürierstab untermischen. Mit Salz abschmecken und Estragon hineinrupfen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Thunfischsteaks kurz von beiden Seiten scharf anbraten (Der Fisch ist umso geiler wenn er innen roh ist). Salzen und ein wenig von der Zitrone darüber auspressen.

Reis, Pfannengemüse und den Thunfisch auf einem Teller Anrichten und die Weißwein-Buttersoße über den Thunfisch geben.

Putenschnitzel Toscana (oder was ich mir unter Toscana vorstelle)

Dieses Gericht entstand während einer von mittlerweile mehreren “Kochherausforderungen”. Es geht darum dass 4 willkürlich ausgewählte Zutaten in einem Gericht verarbeitet werden sollen. Dieses mal war es allerdings besonders einfach. Was kann man mit Nudeln, Sahne, Knoblauch und Basilikum schon groß falsch machen? Hier mein Ergebnis.

Zutaten

  • 4 kleine Putenschnitzel
  • 6 Tomaten
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 rote Peperoni
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 1 Stück Lauch (5cm etwa)
  • 2 EL Tomatenmark
  • Öl zum anbraten
  • 200 ml trockener Rotwein
  • 200 ml Sahne
  • Parmesan
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • frischer Basilikum
  • etwas Petersilie (eher für die Optik)
  • ein Stück Butter
  • ca. 400g Bandnudeln

Zubereitung

Die Bandnudeln kochen und beiseite stellen.

Währenddessen die Zwiebeln und die Zucchini fein würfeln, die Peperoni in Ringe zerteilen und die Tomaten in etwa 1cm große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schählen und in dünnen Scheibchen aufschneiden. Aus dem Lauch feine halbe Ringe anfertigen.

Etwas Öl in einer Pfanne (am besten eine Backofenfeste) erhitzen. Die zwiebeln darin andünsten. Etwas Zucker darüber geben und die Zucchini, sowie die Peperoni hinzufügen. Zusammen etwas anbraten lassen und anschließend den Knoblauch und Lauch darüber streuen und auch etwas mit anrösten.

Tomatenmark hinzugeben, kurz mit anrösten und anschließend die Tomatenwürfel darüber geben und alles mit Rotwein ablöschen und einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und etwas einreduzieren lassen bis die Tomatenwürfel beginnen zu zerfallen.

Die Sahne einrühren und alles unter niedriger Hitze köcheln lassen.

Währenddessen in einer weiteren Pfanne etwas Öl erhitzen und die Putenschnitzel von beiden Seiten kurz scharf anbraten (Nicht komplett durch garen). Salzen und Pfeffern.

In der Zeit in der die Schnitzel in der Pfanne sind den Basilikum grob in die Soße rupfen und unterrühren. Die Soße nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Schnitzel aus ihrer Pfanne nehmen, in die Pfanne mit der Soße geben und mit Soße bedecken. An den Stellen an denen die Schnitzel liegen Parmesan darüber reiben und die Pfanne anschließend unter einen Salamander oder in den Backofen bei Grill/Oberhitze stellen (Hat man keine Backofenfeste Pfanne kann man hier auch alles in eine Auflaufform umbetten).

Die vorgekochten Nudeln in die Pfanne geben in der die Schnitzel gebraten wurden. Etwas Butter hinzugeben und bei mittlerer Hitze erwärmen. Mit fein gehackter Petersilie bestreuen.

Wenn der Parmesan auf den Schnitzeln schön braun geworden ist kommen diese aus dem Ofen.

Die Nudeln aufgedreht auf einem Teller platzieren. Die Schnitzel mit der Parmesanhaube nebendran legen und etwas von der Soße hinzugeben (nicht über die Käsekruste, am besten nebendran).

Guten!

gAndys Ajvar-Grillmarinade

Ihr kennt das sicher. Im Sommer gibt es fast alles nur fertig eingelegt zu kaufen. Leider schmecken die marinierten Sachen für den Grill oft alle gleich. Hier mal eine einfache und super leckere Marinade.

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Honig
  • 1 Chili
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • 1 EL Ajvar

Zubereitung

Die Zwiebel in sehr dünne halbe Ringe schneiden, den Knoblauch hacken und aus der Chili Ringe schneiden. Alles miteinander vermischen und das was ihr grillen wollt darin einlegen.

Am besten macht ihr das in einem eher kleinen Gefäß und füllt dieses am Ende mit Öl auf bis euer Grillgut komplett bedeckt ist.

Das ganze bleibt jetzt am besten 24 Stunden im Kühlschrank stehen bevor ihr es grillt.